Die Geschwis­ter Aaron und Romy Stet­ter vom Come­ni­us-Gym­na­si­um Deg­gen­dorf haben sich auch in der 3. Run­de der Deut­schen Mathe­ma­tik-Olym­pia­de wacker geschla­gen. Sie muss­ten dort jeweils zwei vier­stün­di­ge Klau­su­ren absol­vie­ren und durf­ten dabei weder Taschen­rech­ner, noch For­mel­samm­lung ver­wen­den. Geprüft wur­den vie­le Teil­ge­bie­te der Mathe­ma­tik, etwa Zah­len­theo­rie, Kom­bi­na­to­rik, Glei­chun­gen, Geo­me­trie und auch Kno­be­lauf­ga­ben. Gefragt war aber auch gesun­der Men­schen­ver­stand, mit dem man auch eini­ge der schwie­ri­gen Auf­ga­ben lösen konn­te. Unter ande­rem war zu bewei­sen, dass sich unter sechs Per­so­nen immer drei befin­den, die sich ent­we­der unter­ein­an­der ken­nen oder unter­ein­an­der nicht ken­nen.

Unter den bay­ern­weit bes­ten Schü­lern erreich­te Aaron Stet­ter (7b) einen zwei­ten, sei­ne Schwes­ter Romy (9b) einen drit­ten Preis.

Die erfolgreichen Comenianer.

Die erfolg­rei­chen Come­nia­ner.