Vie­le Schü­ler der Klas­se 5a kann­ten bis­lang den Räu­ber Hot­zen­plotz, die klei­ne Hexe oder das klei­ne Gespenst. Jetzt besuch­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler gemein­sam mit Deutsch­leh­re­rin OSt­Rin Nico­le Dress­ler die Mit­mach­aus­stel­lung zu Otfried Preuß­ler im Stadt­mu­se­um.

Heri­bert Aich­ner, ehren­amt­li­cher Mit­ar­bei­ter des Stadt­mu­se­ums, infor­mier­te die Klas­se zunächst über das Leben des 1923 in Rei­chen­berg gebo­re­nen Autors. Preuß­ler hat über 25 Bücher, die in mehr als 50 Spra­chen über­setzt wur­den. Aich­ner zeig­te den Schü­le­rin­nen und Schü­lern anhand von zwei Text­stel­len zum Beginn der „Klei­nen Hexe“, was das Beson­de­re an den Roma­nen Preuß­lers ist, die Spra­che näm­lich. Die­se sei so, dass Kin­der sie ver­ste­hen. Anschlie­ßend tauch­ten die Kin­der in vie­len Spiel­sta­tio­nen in die Welt Otfried Preuß­lers ein: in das Hexen­haus der klei­nen Hexe, die Höh­le des Räu­ber Hot­zen­plotz, die Burg Eulen­stein mit dem klei­nen Gespenst oder in eine Pup­pen­spiel­sta­ti­on zur Unter­was­ser­welt des klei­nen Was­ser­manns. Beson­ders viel Spaß berei­te­ten neben den Rät­seln zu Preuß­lers Büchern den Schü­lern die Ver­klei­dun­gen als klei­ne Hexe oder als Räu­ber Hot­zen­plotz. „Da fühlt man sich wie die Hexe sel­ber“, so die ein­hel­li­ge Mei­nung.

Die Klas­se 5a im Stadt­mu­se­um…