„Der Gedan­ke, dass die EU ein Frie­dens­pro­jekt ist, ist für die jun­gen Men­schen von heu­te oft ein abs­trak­ter Begriff, umso wich­ti­ger ist es, dass wir die Idee Euro­pa für sie mit Leben fül­len“, so MdB Tho­mas Erndl nach sei­nem Besuch im Come­ni­us-Gym­na­si­um Deg­gen­dorf. Aus die­sem Grund sei er auch ger­ne zum EU-Pro­jekt­tag in die Schu­le gekom­men.

Unter der Lei­tung von Sozi­al­kun­de-Fach­be­treue­rin Patri­zia Gill­ner durf­ten die 10. und 11. Klas­sen jeweils eine Schul­stun­de lang Fra­gen an den Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten stel­len. Vom Bre­x­it über eine gemein­sa­me euro­päi­sche Armee bis zum Tages­ab­lauf eines Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten – die Jugend­li­chen frag­ten flei­ßig und hör­ten zu. „Und das ist auch der Sinn der Sache: Es gibt kei­ne dum­men Fra­gen. Ich habe mich gefreut, dass die Schü­le­rin­nen und Schü­ler sich so für Poli­tik, Euro­pa und mei­ne Arbeit inter­es­siert haben“, resü­miert der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te.

MdB Tho­mas Erndl war zu Gast am Come­ni­us.