Jugend forscht – Schü­ler expe­ri­men­tie­ren

Die­ser schon über 50 Jah­re alte Wett­be­werb ist ein sehr krea­ti­ver und fächer­über­grei­fen­der Wett­be­werb. Er ist in 8 Kate­go­ri­en unter­teilt: Ganz klas­sisch sind Bio­lo­gie, Che­mie, Phy­sik, Mathe­ma­tik und Infor­ma­tik, eher fach­über­grei­fend sind die Berei­che Tech­nik, Arbeits­welt und Geo-/Raum­wis­sen­schaf­ten.

Jugend­li­che bis ein­schließ­lich 14 Jah­re neh­men bei „Schü­ler expe­ri­men­tie­ren“ teil. Wie der Name schon sagt, sol­len die Nach­wuchs­for­scher ans expe­ri­men­tel­le und sys­te­ma­ti­sche Arbei­ten her­an­ge­führt wer­den.

Bei den Fünf­zehn­jäh­ri­gen und älter heißt der Wett­be­werb dann Jugend forscht, hier wird schon erwar­tet, dass sich die Nach­wuchs­for­scher mit etwas beschäf­tigt haben, was neu oder wenig erforscht ist.

Ein­mal im Jahr, meist Ende Febru­ar, fin­det der Regio­nal­wett­be­werb in Pas­sau statt. Dort prä­sen­tie­ren die Jung­for­scher ihre Pro­jek­te einer Jury. Wer in sei­ner Kate­go­rie den 1. Platz belegt, darf dann wei­ter zum Lan­des­wett­be­werb.

Am Come­ni­us-Gym­na­si­um wer­den die Jung­for­scher von Leh­rern unter­stützt, man trifft sich regel­mä­ßig an einem fes­ten Ter­min in der Woche, bei Bedarf auch öfter. Im Durch­schnitt wer­den pro Schul­jahr 7–8 Pro­jek­te betreut und prä­sen­tiert. Regel­mä­ßig wer­den die Jung­for­scher dabei auch von der Jury belohnt. Den größ­ten Erfolg bis dato war der Lan­des­sieg in der Kate­go­rie Tech­nik im Jah­re 2018.