Ein abwechs­lungs­rei­ches und schwung­vol­les Som­mer­kon­zert in der vol­len Stadt­hal­le sowie die Ver­lei­hung des Dr.-Senz-Kulturpreises an Jes­si­ca Hörl – dies alles begeis­ter­te am Mitt­woch­abend die Come­ni­us-Schul­fa­mi­lie beim dies­jäh­ri­gen Som­mer­kon­zert.

Die Musik­lehr­kräf­te Max Deml, Her­bert Hut­te­rer und Joa­chim Alt hat­ten sich wie­der eine Men­ge ein­fal­len las­sen, um das Schul­jahr musi­ka­lisch aus­klin­gen zu las­sen.

Der Chor der 5./6. Jahr­gangs­stu­fe unter der Lei­tung von Herrn Alt bil­de­te schont tra­di­tio­nell den Beginn des Kon­zer­tes. Mit som­mer­lich-leich­ten Klän­gen von Matt Devitt („Eng­lish sum­mer holi­days“) und einem Tra­di­tio­nal aus Nige­ria („Ev´rybody loves Satur­day night“). Nach der Begrü­ßung durch Schul­lei­ter Mar­kus Höß war der Unter­stu­fen­chor unter der Lei­tung von Her­bert Hut­te­rer an die Rei­he. Er into­nier­te etwa Klas­sik aus dem Mit­tel­al­ter („Strike it up, Tabor“) von Tho­mas Weel­kes und spann­te den Bogen bis hin zur Moder­ne („My Boy Lol­li­pop“) und brach­te Stim­mung in den Saal. Der Kam­mer­chor unter der Lei­tung von Max Deml ließ ein Tanz­lied aus Gali­zi­en hören und  begeis­ter­te dann mit „Engel“ der Grup­pe Ramm­stein. Mit dem „Lie­bes­lied“ in ver­schie­de­nen Spra­chen, zuletzt für Schul­lei­ter Mar­kus Höß extra auch in Latein, beka­men Solis­ten und Chor begeis­ter­ten Zwi­schen- und dann Schluss­ap­plaus. Der Gro­ße Chor, eben­falls unter der Lei­tung von Max Deml, ließ die 80er Jah­re mit „Sweet Dreams“ von den Euryth­mics und „Bohemi­an Rhap­so­dy“ von Queen wie­der auf­er­ste­hen und sorg­te für Gän­se­h­aut­mo­men­te.

Anschlie­ßend wur­de der dies­jäh­ri­ge Dr. Senz Kul­tur­preis an Jes­si­ca Hörl für ihr Enga­ge­ment im Chor, im Kam­mer­chor geehrt.

Im zwei­ten Teil des Kon­zerts lief­ter­ten das Orches­ter unter der Lei­tung von Max Deml und die Big Band unter der Lei­tung von Her­bert Hut­te­rer ein musi­ka­li­sches Feu­er­werk. Wäh­rend das Orches­ter mit einem Pot­pour­ri von Kate Per­ry über Peter War­lock oder Hen­ry Man­ci­ni für Hör­ge­nuss sorg­te, war die Big Band mit Jazz vom Feins­ten dabei. Mit den Poin­ter Sis­ters („I´m so exci­tes“) griff die Big Band auch hier wie­der die 80er auf.

Mit tosen­dem Applaus bedank­ten sich die Zuhö­rer bei den Akteu­ren und den Lehr­kräf­ten für ihr Enga­ge­ment.

Der Kam­mer­chor mit Solis­ten beim “Lie­bes­lied”.

Der Gro­ße Chor begeis­ter­te mit “Engel” von Ramm­stein.

Die Big Band bil­de­te den krö­nen­den Abschluss des Kon­zer­tes