Gleich drei Vor­le­se­ver­an­stal­tun­gen gab es im Novem­ber am Come­ni­us. Nach dem Bun­des­wei­ten Vor­le­se­tag und dem Vor­le­se­wett­be­werb der sechs­ten Klas­sen wur­de die klei­ne Rei­he am 30.11. mit zwei Lesun­gen für die ach­ten Klas­sen abge­schlos­sen.

Ein­ge­la­den war die Jugend­buch­au­torin Ste­fa­nie Straß­bur­ger, die erst im letz­ten Jahr ihren ers­ten Roman ver­öf­fent­lich­te. Aus die­sem Werk, dem ers­ten Teil der „Bücher­welt­sa­ga“ mit dem Unter­ti­tel „Ver­liebt“, las sie Aus­zü­ge vor und ent­führ­te die Zuhö­rer in eine fan­tas­ti­sche Welt vol­ler Magie und Zeit­rei­sen. Zuvor jedoch kon­fron­tier­te sie die­se mit der Fra­ge: Wenn es dein Leben als Buch gäbe – wür­dest du es lesen? Die­se Fra­ge lös­te auf Sei­ten der Zuhö­rer eine Viel­zahl an Reak­tio­nen aus und war der Ein­stieg in eine äußerst gelun­ge­ne Lesung, bei der das Publi­kum auch Ein­blick in den schrift­stel­le­ri­schen All­tag der Autorin bekam. Bei dem gro­ßen Inter­es­se, das die Schü­le­rin­nen und Schü­ler Ste­fa­nie Straß­bur­ger und ihrem Buch ent­ge­gen­brach­ten, waren die ange­setz­ten 45 Minu­ten fast zu kurz, aber viel­leicht sieht man sich ja wie­der, wenn der nächs­te Band erscheint!

Ste­fa­nie Straß­bur­ger las aus ihrem Buch…